Grundlagen - 1.3 Haltung

Shownotes

“Das erste Wirkende eines Menschen ist sein SEIN, das zweite, was er TUT und das dritte erst, was er REDET.” (Romano Guardini)

Entwicklungsbegleitung ist keine Methode, sondern eine Haltung, die sich aus unserem Selbst- und Weltbild formt. Entscheidend ist unser „Sein“, nicht nur unser Tun oder Sprechen.

In der Begleitung von Kindern bedeutet Haltung, das Kind als Ganzes zu sehen – mit Körper, Seele und Geist – und nicht auf Probleme oder Fähigkeiten zu reduzieren. Jedes Verhalten eines Kindes hat für dieses einen Sinn. Indem wir gelungene Situationen betrachten, können wir erkennen, welche Bedürfnisse – z. B. nach Verbundenheit oder Eigenwirksamkeit – erfüllt oder unerfüllt sind. Statt sofort zu reagieren, hilft ein innerlicher Schritt zurück: Was löst das Verhalten in mir aus?

Haltung heißt, in den Dialog zu gehen – nicht das Kind zu verändern, sondern Beziehung zu gestalten.

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Weitere Informationen:
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EntwicklungsBegleitung Kurz und Gut
Ein PodCast von Waltraut Doering
im Gespräch mit Michael Wingenfeld

Waltraut.Doering@EntwicklungsBegleitung-kurz-und-gut.de

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