Inspirationen - 3.4 Bernard Aucouturier - Möglichkeiten
Shownotes
Bernard Aucouturier gehört zu den Persönlichkeiten, die die Entwicklungsbegleitung von Waltraut Doering grundlegend geprägt haben. In diesem Gespräch erzählt sie, wie sie ihn über seine Schülerin Marion Esser kennenlernte und wie aus dieser ersten Begegnung eine langjährige Zusammenarbeit entstand. Seine psychomotorische Praxis wurde zu einer der drei tragenden Säulen der Entwicklungsbegleitung.
Im Mittelpunkt des Podcasts steht Aucouturiers Verständnis von Bewegung: Sie ist weit mehr als körperliche Aktivität – sie ist Ausdruck der Persönlichkeit eines Kindes. Bewegung, Emotion und Denken bilden eine untrennbare Einheit und eröffnen einen neuen Blick auf kindliche Entwicklung. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, wie sich diese Haltung in der Gestaltung der Räume, der Auswahl der Materialien und der Begleitung von Kindern widerspiegelt.
Zugleich zeigt Waltraut Doering, an welchen Stellen sie Aucouturiers Gedanken weiterentwickelt und mit eigenen Erkenntnissen verbunden hat. Die Folge macht deutlich, warum Beziehung wichtiger ist als Methode und weshalb Entwicklungsbegleitung immer von den Möglichkeiten eines Kindes ausgeht – nicht von seinen Defiziten.
. . . .
Weitere Informationen:
http://www.EntwicklungsBegleitung.de
http://EntwicklungsBegleitung-kurz-und-gut.de
http://Instagram.EntwicklungsBegleitung-kurz-und-gut.de
Den PodCast können Sie hören bei:
http://Podigee.EntwicklungsBegleitung-kurz-und-gut.de
http://Spotify.EntwicklungsBegleitung-kurz-und-gut.de
http://ApplePodCast.EntwicklungsBegleitung-kurz-und-gut.de
http://Deezer.EntwicklungsBegleitung-kurz-und-gut.de .
Eure Fragen und Themenvorschläge:
nehmen wir gerne entgegen. Gerne lassen wir euch auch in unserem PodCast zu Wort kommen. Bitte meldet euch bei: Waltraut.Doering@EntwicklungsBegleitung-kurz-und-gut.de .
EntwicklungsBegleitung Kurz und Gut
Ein PodCast von Waltraut Doering im Gespräch mit Michael Wingenfeld
Transkript anzeigen
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen zum Podcast Entwicklungsbegleitung.
00:00:18: Kurz & Gut.
00:00:21: Dies ist ein Podcast für alle, die mit Kindern zu tun haben und ihre Kompetenzen im Umgang mit Kindern erweitern wollen – beruflich oder privat!
00:00:33: Ein Podcast von und mit Waldraud Döring im Gespräch mit Michael Wingenfeld.
00:00:53: Heute steht schon wieder eine neue Folge Inspiration an und allein der Name der inspirierenden Person inspiriert mich dazu, dich einzuladen mir zu erklären, wenn man ihn ausspricht.
00:01:09: Wer hat dich inspiriert?
00:01:11: Ja hallo Michael!
00:01:13: Das war dieses Mal Berner och Kouturier.
00:01:18: aber Nicht nur du hast Probleme mit dem Namen, ich kenne ganz viele die ihn einfach nicht aussprechen können.
00:01:24: Ich hatte viele, viele Jahre Gelegenheit diesen Namen zu üben weil ich ihm sehr häufig begegnet bin und von daher bei mir geht er einigermaßen reibungslos über die Zunge.
00:01:38: Super!
00:01:39: Na deine erzähl uns mal wann und wo du Bernat das erste Mal begegnete bist?
00:01:46: Ja eigentlich ihm zuerst begegnet, sondern eine ganz wichtige Schülerin von ihm, Marian Essa.
00:01:58: Werner ist ja Franzose und Marian Esser hat eine Schule für Psychomotorik gegründet.
00:02:06: Und Marian Esser war die Schülerin die diesen Ansatz in Deutschland publik gemacht hat und immer auch noch eine Schule hat.
00:02:15: Und Marian Esser war auf dem selben Kongress, auf dem auch Peter Kruse und Heinz von Förster ihre Gedanken uns mitgeteilt haben und die Vorträge gehalten haben – und da war auch Marian Essa!
00:02:31: – und die hatte einen Vortrag gehalten wo hat die Psychomotorik Ihre Psyche?
00:02:38: gelassen.
00:02:41: Und das war für uns sehr, sehr wichtig weil die deutsche Psychomotorik war zu dem Zeitpunkt eher eine ja sagen wir mal etwas freierisch-spielerische Bewegungslandschaft oder ein Bewegungsangebot und Marion Esser hat damals in diesem Vortrag eben deutlich gemacht was Bernard Occouturier wirklich zu Psycho-Motorik und nicht nur Motorik beigetragen hat.
00:03:14: Und das hat uns so begeistert, dass wir dann Kontakt aufgenommen haben in unserem Fortbildungsinstitut, dass mein Mann und ich geleitet haben den Bernat Rucotturi eingeladen haben.
00:03:27: Er war über viele Jahre nahezu jedes Jahr dort und hat eine zwei bis dreitägige Fortbildung gemacht bei uns.
00:03:36: Das klingt ja spannend!
00:03:39: Was war denn dann genau die Inspiration, was dich begeistert hat und was du auch in deiner Art und Weise der Entwicklungsbegleitung von Kindern hast einfließen lassen?
00:03:51: Ja das war eigentlich ein ganz großer Anteil zu... der gesamten Haltung, wie wir auch haben.
00:03:59: Also Berna hat uns in ganz viel lalaihinsicht inspiriert und beeinflusst Und nicht umsonst haben wir ja in der Entwicklungsbegleitung drei Säulen.
00:04:10: die eine Säule ist Gerard Tüter über den hatten wir auch schon ein Podcast.
00:04:15: Die zweite Säuble ist der Konstruktivismus Der bei uns durch Peter Kruse und Hans von Förster gezeichnet wurde.
00:04:26: Die dritte Säule ist eben die von Bernard Aucaturier.
00:04:30: Und zwar gibt es einige Sachen, eines der wichtigen Teile Bernava ursprünglich mal Sportlehrer und hat dann als Sportleher an Frankreich das Gefühl gehabt dass der Mensch für den Menschen natürlich ganz wichtig ist aber nicht allein.
00:04:51: Aber diese Bewegung spielte Immer eine große Rolle, auch bei uns in der Entwicklungsbegleitung und von daher ist dieses Bewegung als Ausdruck der Persönlichkeit.
00:05:06: dient nicht nur irgendwelchen praktischen Elementen, sondern Bewegung ist eben auch gleichzeitig Ausdruck der Persönlichkeit.
00:05:15: Berna hat damals einen Buch geschrieben was wir in unserem Verlach veröffentlicht haben.
00:05:20: das hieß, das haben wir dem eine Titel gegeben Was bewegt ein Kind und genau dieses in doppelter Hinsicht?
00:05:36: das Kind mit seiner Bewegung, die Dinge und so weiter.
00:05:40: Und das war einer der ganz, ganz wichtigen Grundlagen auch.
00:05:45: aber es ist eben genau nicht bei der Bewegung geblieben sondern Es geht insgesamt.
00:05:51: wenn also Bewegung als Ausdruck der Persönlichkeit ist gehört eben zu der Bewegungen Auch noch Ganz viel anderes dazu um die Persönlichkeit zu Regen oder auszumachen.
00:06:06: und da eben haben wir diese diesen Zusammenhang von Körper, Seele und Geist.
00:06:12: Der den hat Bern nah uns noch mal so richtig deutlich gemacht und nahe gebracht Und das ist ja auch einer der wichtigen Teile in der Entwicklungsbegleitung.
00:06:25: Und was heißt es dann ganz konkret?
00:06:29: Für jetzt Entwicklungssituation, für die Gestaltung des Raumes der Interaktion.
00:06:37: Ja wenn man bedenkt dass Bernhard irgendwann mal gesagt eben das Kind eben sich motorisch ausdrückt und mit dieser Motorik eben auch seine Emotion ausdruckt und auch tatsächlich seine kognitiv geistigen Leistungen Und dann hat Berner fortgefahren, kann es nicht sein dass wir nur an einer dieser drei Faktoren arbeiten mit dem Kind.
00:07:11: Es ist damals sehr häufig so gewesen das die Kinder entweder Bewegungsförderung trichten oder sie kriechten Psychotherapie oder sie kriegt ein Lerntherapie für die geistig-kognitive Seite.
00:07:26: Und genau das wieder zusammenzubringen, dass wir über die Bewegung rangehen aber mit in der Bewegung die emotionale Seite mit sehen können, beobachten können und berücksichtigen können.
00:07:42: Und dass das Kind sich eben auch da weiterentwickelt und aus dieser Kombination – und das ist ja eigentlich genau psychomotorik Bewegung plus Emotion – und dass aus diesem Zusammenspiel dann die geistig-kognitive Entwicklung des Kindes entsteht.
00:08:02: Das passt einfach!
00:08:04: Und das haben wir konkret übernommen ganz... ganz stark dadurch, und das war eben das was wir von Bernat auch konkret übernommen haben dass er seine psychomotorik stunden aufgeteilt hat in drei fasen.
00:08:21: Und diese drei fhasen sind des erste sensomotoreische ausdruck da geht es also schwerpunkt um die bewegung.
00:08:29: dann zweite fase symbolisches spiel wo die Emotionen, die in den Bewegungen auftauchen wie er gesagt hat reaktualisiert werden sich eben auch im Spiel dann zeigen.
00:08:47: und dann kommt die dritte Phase das ist eben die Phase der Repräsentation.
00:08:52: Wo das Ganze auf eine höhere kognitive Ebene nochmal gehoben wird.
00:08:57: wir haben ja auch ein Podcast über diese drei Phasen schon vor einiger Zeit gemacht.
00:09:02: und dieses Modell was wir nicht ganz strikt und streng übernommen haben, aber dieses Modell haben wir quasi in Anlehnung an die Aufteilung von Bernat Occulturier in unsere Stunden einfließen lassen.
00:09:20: Und das sieht man schon, dass es uns sehr stark beeinflusst oder inspiriert
00:09:25: hat.".
00:09:30: Für die Ressourcen im Raum, für die Gestaltung des Raums.
00:09:35: Ich denke mal das ja einfach nur ein leerer Raum der ist schon ganz gut zu bewegen.
00:09:39: aber braucht es irgendwelche Anregungen Objekte mit denen die Kinder dann mehr Bewegung haben?
00:09:48: Ja auf jeden Fall.
00:09:49: also zunächst einmal in In unseren Räumen in der Entwicklungsbegleitung gibt es in der Regel mit einigen Ausnahmen, wo noch was anderes gemacht wird.
00:09:59: Keine Tische und Stühle!
00:10:01: Sondern es beginnt alles der Bewegung im Raum.
00:10:06: Und in diesem Raum sind eben einige Sachen ganz wichtig.
00:10:11: Die hängen wiederum mit zwei Dingen zusammen die wir von Bernat übernommen haben.
00:10:18: die erste Phase im Leben eines Kindes.
00:10:22: Wenn nachdem es auf die Welt kommt, dann braucht das Kind ja in unserer Sprache Stabilität und Instabilität.
00:10:30: Worte, die übrigens Berna immer abgelehnt hat?
00:10:34: Die mochte er nicht!
00:10:36: Und aber was er gemacht hat ins Sprachgenau dem... Und für diese erste Phase der Stabilisierung gibt es von ihm den sogenannten Tonisch emotionalen Dialog.
00:10:50: Und das bedeutet, dass die Erwachsenen oder ganz besonders eben die Bezugsperson und der Säugling mit dem Kind über den Körper tonisch Körperspannung und die Emotionen quasi in den Dialog gehen in Zusammenhang und das genau machen wir auch mit den Kindern, die zu uns kommen.
00:11:14: Das sind natürlich keine Neugeborenen aber diese Kinder sind auch in der Regel eben in einer Instabilität, Ruhmlicht in sich selbst und müssen da wieder hinfinden.
00:11:26: also gehen wir von diesem tonisch-emotionalen Dialog aus und dazu brauchen wir natürlich uns selber unseren eigenen Körper dass die Elemente, die in diesem tonisch-emotionalen Dialog drin sind, einbezogen werden können.
00:11:43: Und das ist alles weiche, warme und gemütliche.
00:11:48: Wo man sich niederlassen kann, wo man sich verkriechen kann... ...wo man zur Ruhe kommen kann solche Materialien.
00:11:56: Dann kommt der nächste Schritt in der Entwicklung wieder ungefähr!
00:12:01: mit Pimal Daumen dreiviertel Jahr beginnt und das ist auch die nächste Phase von Bernadie beschreibt.
00:12:08: Das ist die Phase der Spiele der Rückversicherung, nämlich dass es die Phase wo die Kinder jetzt anfangen sehr viel selber zu machen Bedürfnis nach Autonomie zu leben Und natürlich bei diesem Selbermachen immer wieder mal in die Situation kommen, dass etwas gerade nicht so gut klappt oder sie auch Ängste entwickeln, ängste spielen bei Berna eine große Rolle.
00:12:31: Und dann brauchen sie wieder quasi jemanden und etwas, wo Sie sich rückversichern können, dass Sie weder in diese Phase der Stabilität kommen.
00:12:43: Und dazu brauchen wir dann Material was quasi gut verwendbar ist, nicht vorgegebener Materialien.
00:12:50: und ganz besonders sind es eben diese großen Schaumstoffbausteinen aus denen man alles machen kann.
00:12:57: Aus denen kann man wenn man sie nebeneinander lichten Bett bauen.
00:13:00: Aus dem kann man dann zu einem hohen Turm auftürmt.
00:13:04: Man kann sie umwerfen, man kann daraus eine Höhle bauen, man können Mauern machen die man einreißt usw.
00:13:12: Das sind genau diese Materialien die eine ganz wichtige Rolle spielen.
00:13:17: Wow!
00:13:19: Sind dann die Materialien selber auch von Bernat inspiriert worden oder habt ihr die beigestellt?
00:13:27: Das ist eine ganz spannende Sache.
00:13:29: Sie sind über Bernat bzw ursprünglich über Marian Esser inspiriert wurden, sie hat gezeigt was man damit alles machen kann und wie diese Dinge gut zu verwenden sind haben wir gedacht, dann müssen wir um so was zu kriegen die selber quasi herstellen lassen.
00:13:52: Aber in Süddeutschland gab es eine Werkstatt einer behinderten Einrichtung und die haben sich darauf spezialisiert.
00:14:00: ich weiß gar nicht ob sie wirklich ursprünglich von Bernhard inspiriert wurden oder ob das irgendwie zustande kommt Und die haben wir dann entdeckt und da haben wir das gesamte Material bezogen.
00:14:12: Super!
00:14:13: Spannendes Thema, spannendes Thema.
00:14:16: Gab es denn irgendwas, wo du sagst, naja also da bin ich nicht so mit Bernat einer Meinung?
00:14:24: Ja und zwar von Anfang an.
00:14:27: Bernat hat immer gesagt alles was Hirnorganisch begründet wird brauche ich nicht brauchen wir nicht ist nicht nötig.
00:14:34: Und eben auch zusätzlich den Konstruktivismus mit Stabilität und Instabilität wollte er gar nicht und Da waren wir immer quasi zwei Meinungen, die wir aber jeder beim anderen stehen lassen konnte und wir haben dann in Entwicklungsbegleitung das ganze einfach miteinander verbunden.
00:14:54: Damals mein Mann hat ja dann irgendwann nachdem Berna ganz oft bei uns war, hat er dann bei ihm die dreijährige Ausbildung gemacht zum Psychomotoriker nach Ukulturier.
00:15:13: Am Ende dieser Ausbildung hat er eine Abschlussarbeit schreiben müssen für ihn.
00:15:19: Und diese Abschlussarbeiten, die haben mein Mann und ich damals dann umformuliert, haben daraus ein Buch gemacht und haben genau da den Zusammenhang von dem was eben Bernat sagt und unsere anderen Sachen Richtung Stabilität in Stabilitet hin Richtung Hirnorganischer Faktoren dazu gepackt.
00:15:41: Und ja, daraus ist einfach ein ganz spannendes Buch damals entstanden.
00:15:46: Ich habe genannt Entwicklungssprünge und ich habe vor übrigens noch dieses Jahr dieses Buch neu auflegen zu lassen.
00:15:55: Das gibt schon längere Zeit nicht mehr.
00:15:58: Jetzt nochmal ein bisschen überarbeiten und dann machen wir noch... Aber es gibt noch zwei Punkte die ich nochmal ganz wichtig finde.
00:16:07: Die Berna ebenfalls.
00:16:10: Die hatten wir vorher schon in unserem Repertoire sehr drin, aber wo wir sehr übereinstinden.
00:16:16: Und zwar dass es eben nicht darum geht eine Methode anzuwenden sondern das ist eben darum geht Beziehung zu leben.
00:16:28: und das war auch nochmal ganz wichtig.
00:16:30: und dann auch noch was Bernat eben auch gesagt hat diesen Satz haben wir eigentlich immer übernommen Wir arbeiten mit der Möglichkeit und nicht dem Defizit, also nicht dem Antrainieren von Verhaltensweisen sondern aus der Möglichkeit etwas heraus zu entwickeln.
00:16:53: Und daneben gibt es noch eine Sache, die auch noch sehr wichtig ist.
00:16:57: Nämlich die Berne auch immer gesagt hat diese Individualität des Kindes, die wir ja auch immer sehr bedohnt haben.
00:17:04: Dass jedes Kind und jede Situation ist quasi einmalig und wir müssen nicht auf das Kind im Allgemeinen reagieren sondern auf das kind jetzt aktuell in dieser Situation.
00:17:18: Da hat Bernhard auch noch einen schönen Satz gesagt, jedes Kind trägt seine eigene Geschichte in sich und diese Geschichte drückt es im Spiel und in der Bewegung aus.
00:17:30: Super!
00:17:31: Danke für die Ergänzung.
00:17:34: zum Schluss habe ich noch eine Frage wenn Bernhard eine Sportart wäre welche wäre er dann?
00:17:44: Auf jeden Fall eine Sportart, in der es um Dialog geht.
00:17:50: Um miteinander, um aufeinander eingehen und natürlich miteinander fallen mir jetzt häufig Mannschafts-Sportarten ein aber in den Mannschaftssportarten ist mir eigentlich viel zuviel Kampf drin Und ich würde, glaube ich eine nehmen aus dem japanischen.
00:18:14: Da gibt es ja verschiedene.
00:18:16: also ich selber kenne nur etwas genauer judo.
00:18:19: aber ich glaube es gibt da auch noch andere Formen die wo es darum geht Respekt voreinander auch nochmal zu kunst zu tun.
00:18:31: allein dass sich in dieser sportart Mich Udo oder so sich vorher und hinterher verneigt wird, finde ich ganz wichtig.
00:18:38: Dass ich dann mitkriege was kommt vom anderen darauf eingehe ihm es zurück gebe also ist wäre für mich auf jeden Fall nicht eine dieser japanischen Sport an.
00:18:52: danke danke bald traut für dieses wiederum sehr interessante Gespräch über die Inspiration durch Bernal und du vernimmst dass ich die Aussprache des Nachnamens mehr erspart habe.
00:19:06: Danke.
00:19:07: Gerne, Michael!
00:19:08: Und der Herr Okoutourier hat uns also wirklich sehr stark inspiriert und auch begleitet.
00:19:16: Vielen Dank, Michael.
00:19:17: Danke, tschüss!
00:19:31: Sie hörten einen Podcast zum Thema Entwicklungsbegleitung von Waldro Döring im Gespräch mit Michael Wingenfeldt.
00:19:40: Weitere Informationen können Sie bekommen über die Website www.entwicklungsbegleitung.de
00:19:50: Und wenn ihr Lust habt, mit uns Kontakt aufzunehmen würden wir uns sehr freuen.
00:19:55: also jede Form von Fragen hinweisen vielleicht eigene Erfahrungen Ergänzungen.
00:20:01: bitte meldet euch gerne über die E-Mail Adresse auf der Internetseite www.entwicklungsbegleitung.de.
00:20:10: Wir freuen uns auf eure Kontaktaufnahme und Nachricht!
Neuer Kommentar